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„Das ‚prekäre Bestiarium‘ sollte zur Pflichtlektüre für alle werden.“

Günther Wessel, Deutschlandfunk Kultur


“Werning und Sterblich gelingt es dabei, einerseits die Dramatik des Artensterbens zu vermitteln. Gleichzeitig sind die Geschichten über die teilweise höchst seltsamen Tierarten humorvoll aufgeschrieben.”

Elena Matera, Berliner Zeitung


„Das ‚Prekäre Bestiarium‘ aber ist ein höchst empfehlenswerter, von Esprit und Witz funkelnder, hoch seriöser und gleichzeitig unterhaltsamer Beitrag zur Lage des Planeten, auf dass die sich bessere.“

Thomas Wörtche, CultureMag


„Darin versammeln die beiden Autoren kleine, von witzig bis wehmtig dargebotene, Geschichten ber faszinierende Wesen, die die Erde demnächst verlieren könnte.“

Antonie Städter, Mitteldeutsche Zeitung


„Mit großer Lässigkeit entwirft Ulrike Sterblich das Feel-Good-Imperium des berühmten Arztes, der halb New York mit seinen "Vitaminspritzen" aus dem Keller auf den Mond schoss - berauschend, bis zum Absturz.“

            Brigitte Woman 


„Ulrike Sterblich produziert wunderbar spannendes Kopfkino in Retro-Optik.“

         Barbara


„Würde ich mit meiner Familie in den Urlaub fahren und nur ein einziges Buch für alle mitnehmen dürfen, das wäre es.“

        Sophie Passmann


„Im Page-Turner ‚The German Girl‘ zeichnet Ulrike Sterblich ein durchgängig spannendes, ausgezeichnet recherchiertes, zeitgeschichtliches Porträt über ein prekäres Thema.“

         Alica Ouschan bei FM4/ ORF

„Ein grossartiges Zeitporträt (…), das die euphorischen Beschleunigungen New Yorks spürbar werden lässt, weil es auch die dunkle Verlangsamung dahinter zeigt. Speed und Sinkflug gehören hier zusammen, aber aus dem Crash wird echte Kunst.“

   Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung


„Ein starker Stoff also im Wortsinn, den Ulrike Sterblich hier bewundernswert unpompös, um nicht zu sagen lässig, aufführt und der nach seiner Verfilmung schreit.“

    Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung


„‚The German Girl’ erzeugt den Sog, der nur von guten Romanen ausgeht.“

    Felix Müller, Berliner Morgenpost


„Ulrike Sterblich hat ein Händchen für den ertragreichen Stoff und weiß ihn unterhaltend zu vermitteln.“

    Maike Albath, Deutschlandfunk Kultur


„In dem Roman herrscht die matt-manische Stimmung der 60er-Jahre, so mitreißend und hinreißend, dass man sich einen Doris-Day-Teewärmerhut und Bakelit-Ohrringe berziehen und einen Fanbrief an die Zeit schreiben möchte (…).“

    Sarah Pines, Die Welt


„Ulrike Sterblich (…) erzählt ihren ersten Roman in einem angenehm flüssigen Ton zwischen Sachlichkeit und Anschaulichkeit. Stets aus freundlich zugewandter Distanz blickt sie dabei auf ihre vielen Figuren und speist in genau der richtigen Dosis kleine bildhafte Exzentrizitäten ein (…).“

        Eva Behrendt, taz


„Sterblich nimmt diese Wirklichkeit, setzt die fiktive Protagonistin Mona Friedrich, ein Berliner Model und das titelgebende „German Girl“, hinein und vermischt beides zu einem schrägen und sehr unterhaltsamen Porträt der Zeit.“

        Christiane Lutz Süddeutsche Zeitung


„Durch die Verbindung von Gesellschaftskritik, Kriminalfall und einigen Liebesgeschichten taucht man tief ein in dieses New Yorker Leben auf Speed. Eine Hektik, die wir uns geradeso mitten in der Pandemie weder in Berlin noch in New York vorstellen können.“

        Judith Langowski Der Tagesspiegel 



„Zarter, liebevoller, staunender wurde selten eine Jugend, eine Stadt und beider Verschwinden beschrieben.“

    Wolfgang Herrndorf


„Ulrike Sterblich betreibt eine Art Archäologie dieser verschwundenen Stadt und malt davon ein bezauberndes, erinnerungsglasiertes Bild. Man kann in diesem Buch etwas wiedererleben, was es so nicht mehr gibt.“

    David Wagner auf radioeins


„All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.“

    Harald Staun, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


„Ein schönes und informatives Buch, mit einem großen Herzen geschrieben, gut recherchiert und trotz des Themas weit entfernt von jeder Nostalgie.“

    Lutz Göllner, zitty Berlin


„Dabei ist Sterblichs Erinnerungsvermögen so ausgezeichnet, dass man sich an mancher Stelle fragen kann, warum einem selbst die eigene Jugend erst beim Lesen ihrer Worte wieder einfällt.“

     Susanne Baller, Stern.de


„Es findet die Balance zwischen Leichtem und Schwerem, nimmt seine Zeit ernst, ohne sie mit Pathos zu beladen.“

     Kaspar Heinrich, Der Tagesspiegel


„Das Buch, das Sterblich geschrieben hat, ist ein gleichermaßen lustiges wie melancholisches Buch, das eine starke Behauptung aufstellt: Nicht nur die Ostberliner haben ihre Stadt verloren. Auch Westberlin ist eine Welt, die nicht mehr existiert.“

    Susanne Messmer, taz

Eine Anthologie mit Texten von:

Katharina Adler, Lucy Fricke, Jens Friebe, Peter Glaser, E.L. Greiff, Verena Güntner, Thomas Lindemann, Felix Lorenz, Elinor Richter, Tex Rubinowitz, Jochen Schmidt, Oliver Maria Schmitt, Sarah Stricker, Fil, Frau Freitag, Klaus Cäsar Zehrer



„Die Texte schillern in alle Richtungen, sie reichen von

Manifesten des Vegetarismus über liebevolle

Erinnerungsminiaturen bis hin zu sehr lustig

durchgeknallter Fiktion. Darin liegt die Stärke dieses

Buches: Es kreist sein Thema eher beiläufig ein.“

     Berliner Morgenpost

„Ulrike Sterblich hat ein launiges Buch geschrieben über Letzte-Drücker-Einkäufer, Waren-Deplatzierer und Rabattjäger. Willkommen in der Hölle des Verkäuferalltags.“
    
Spiegel online

„So mancher Kunde könnte selbst den Dalai Lama zur Weißglut bringen! Das weiß auch Autorin und Moderatorin Ulrike Sterblich. In ihrem neuen Buch „Tüte oder so was" bricht sie eine Lanze für alle geplagten Dienstleister!“
    Bild.de

„Endlich profitiert nicht mehr nur Berlin von den Weisheiten der beiden Kunstfiguren ,Supatopcheckerbunny‘ und ,Hilfscheckerbunny‘.“
  
Jetzt.de

„Das altkluge Hasenchecker-Buch spielt mit dem alltäglichen ,Alles-und-Nichts-Sagen‘ und bringt eigentlich komplexe Gedanken auf eine einfache Formel, so, wie es sich viele nicht trauen, weil es viiiiel zu naiv erscheint. Als Bunny darf man das. Und das ist insgesamt supatop-unwiderstehlich.“
    
Radio Fritz, RBB

„Ob Fashion, TV-Shows oder das Weltall: Mit Adorno am Start und dem Alltagswissen im Anschlag erkunden das Supatopcheckerbunny und das Hilfscheckerbunny in ihrem Buch ,Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen!‘ die Phänomene des Alltags. In den Kapiteln werden komplexe Themen auf Alltagsgröße heruntergebrochen. Gleichzeitig entwickeln scheinbar banale Inhalte wahrhaft philosophische Dimensionen. Das macht den Reiz des Buches aus.“ 

    Brigitte.de


Mit Gastbeiträgen von:

Cornelius Reiber, Tex Rubinowitz, Kathrin Passig, Christian Y. Schmidt, Wolfgang Herrndorf, Murmel Clausen, Caroline Härdter, Marcus Weimer, Almut Klotz, Manuel Muerte, Leonhard Horowski, Christian Ankowitsch, Hermann Bräuer, Klaus Nüchtern, Marius Meller

Außerdem: