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The German Girl

Roman - Fiction - Dokufiction


erscheint am 26. Januar 2021

bei rowohlt

„Zarter, liebevoller, staunender wurde selten eine Jugend, eine Stadt und beider Verschwinden beschrieben.“

Wolfgang Herrndorf


„Ulrike Sterblich betreibt eine Art Archäologie dieser verschwundenen Stadt und malt davon ein bezauberndes, erinnerungsglasiertes Bild. Man kann in diesem Buch etwas wiedererleben, was es so nicht mehr gibt.“

David Wagner auf radioeins


„All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


„Ein schönes und informatives Buch, mit einem großen Herzen geschrieben, gut recherchiert und trotz des Themas weit entfernt von jeder Nostalgie.“

zitty Berlin


„Dabei ist Sterblichs Erinnerungsvermögen so ausgezeichnet, dass man sich an mancher Stelle fragen kann, warum einem selbst die eigene Jugend erst beim Lesen ihrer Worte wieder einfällt.“

Stern.de


„Es findet die Balance zwischen Leichtem und Schwerem, nimmt seine Zeit ernst, ohne sie mit Pathos zu beladen.“

Der Tagesspiegel


„Das Buch, das Sterblich geschrieben hat, ist ein gleicher-maßen lustiges wie melancholisches Buch, das eine starke Behauptung aufstellt: Nicht nur die Ostberliner haben ihre Stadt verloren. Auch Westberlin ist eine Welt, die nicht mehr existiert.“

taz

Eine Anthologie mit Texten von:

Katharina Adler, Lucy Fricke, Jens Friebe, Peter Glaser, E.L. Greiff, Verena Güntner, Thomas Lindemann, Felix Lorenz, Elinor Richter, Tex Rubinowitz, Jochen Schmidt, Oliver Maria Schmitt, Sarah Stricker, Fil, Frau Freitag, Klaus Cäsar Zehrer



„Die Texte schillern in alle Richtungen, sie reichen von

Manifesten des Vegetarismus über liebevolle

Erinnerungsminiaturen bis hin zu sehr lustig

durchgeknallter Fiktion. Darin liegt die Stärke dieses

Buches: Es kreist sein Thema eher beiläufig ein.“

Berliner Morgenpost

„Ulrike Sterblich hat ein launiges Buch geschrieben über Letzte-Drücker-Einkäufer, Waren-Deplatzierer und Rabattjäger. Willkommen in der Hölle des Verkäuferalltags.“
Spiegel online

„So mancher Kunde könnte selbst den Dalai Lama zur Weißglut bringen! Das weiß auch Autorin und Moderatorin Ulrike Sterblich. In ihrem neuen Buch „Tüte oder so was" bricht sie eine Lanze für alle geplagten Dienstleister!“
Bild.de

„Endlich profitiert nicht mehr nur Berlin von den Weisheiten der beiden Kunstfiguren ,Supatopcheckerbunny‘ und ,Hilfscheckerbunny‘.“
Jetzt.de

„Das altkluge Hasenchecker-Buch spielt mit dem alltäglichen ,Alles-und-Nichts-Sagen‘ und bringt eigentlich komplexe Gedanken auf eine einfache Formel, so, wie es sich viele nicht trauen, weil es viiiiel zu naiv erscheint. Als Bunny darf man das. Und das ist insgesamt supatop-unwiderstehlich.“
Radio Fritz, RBB

„Ob Fashion, TV-Shows oder das Weltall: Mit Adorno am Start und dem Alltagswissen im Anschlag erkunden das Supatopcheckerbunny und das Hilfscheckerbunny in ihrem Buch ,Was wir uns überlegt haben zu verschiedenen Themen!‘ die Phänomene des Alltags. In den Kapiteln werden komplexe Themen auf Alltagsgröße heruntergebrochen. Gleichzeitig entwickeln scheinbar banale Inhalte wahrhaft philosophische Dimensionen. Das macht den Reiz des Buches aus.“ 

Brigitte.de


Mit Gastbeiträgen von:

Cornelius Reiber, Tex Rubinowitz, Kathrin Passig, Christian Y. Schmidt, Wolfgang Herrndorf, Murmel Clausen, Caroline Härdter, Marcus Weimer, Almut Klotz, Manuel Muerte, Leonhard Horowski, Christian Ankowitsch, Hermann Bräuer, Klaus Nüchtern, Marius Meller

Außerdem: